Bundestagswahl 2013

Briefwahl zur Bundestagswahl 2013

Wenn man am Wahltag, dem 22. September 2013, schon etwas vor hat, kann jede*r Wahlberechtigte einen Antrag auf Briefwahl stellen. Teilweise ist das sogar online möglich. Wir haben für Euch auf dieser Seite unten eine Liste von Städten und Gemeinden erstellt, die bereits Informationen dazu veröffentlicht haben. Diese Liste werden wir permanent aktualisieren.

Unser Service für Dich: Die Briefwahl-Erinnerung

Es ist wichtig, wählen zu gehen. Deshalb haben wir einen ganz besonderen Service für Dich: Die Briefwahl-Erinnerung. Trag einfach rechts ins Formular deine Mailadresse und dein Herzensthema (letzteres ist optional) ein. Sobald in deiner Stadt die Briefwahlunterlagen verfügbar sind, werden wir uns per E-Mail bei Dir mit den passenden Informationen dazu melden. So verpasst Du auf gar keinen Fall den richtigen Zeitpunkt, die Briefwahlunterlagen zu bestellen.

Was muss ich beachten?

1. Fristen

Die Briefwahlunterlagen müssen spätestens bis zum 20. September 2013 (18:00 Uhr) beantragt sein. Es empfiehlt sich deshalb, die Briefwahlunterlagen so früh wie möglich zu beantragen und rechtzeitig ausgefüllt wieder zurückzusenden. Die Unterlagen können erst nach Druck der Wahlzettel versendet oder ausgegeben werden. Das wird ungefähr vier Wochen vor der Wahl sein. Der ausgefüllte Wahlschein muss am Wahltag, 18 Uhr (ggf. früher, je nachdem, wann die Wahllokale schließen) bei der zuständigen Bezirkswahlleitung eingegangen sein (das Datum des Poststempels genügt nicht!). In Ausnahmefällen ist auch eine spätere Beantragung von Briefwahlunterlagen möglich – bis zum Wahltag um 15:00 Uhr. Als Ausnahmefälle gelten Erkrankungen, die einen Besuch des Wahllokals nicht möglich machen.

2. Antrag

Der Antrag muss entweder schriftlich (Online, per Brief, Fax oder Telegramm) oder mündlich (persönlich im Wahlamt vor Ort) gestellt werden. „Fernmündlich“, also telefonisch, ist eine Beantragung NICHT möglich. Es müssen neben dem Namen auch das Geburtsdatum sowie die Adresse angegeben werden. Es ist auch möglich den Antrag durch einen andere Person stellen zu lassen. Dafür muss eine schriftliche Vollmacht zur Berechtigung vorliegen.

3. Kosten

Der Wahlbrief braucht bei Versand im Bundesgebiet nicht frankiert zu werden. Für das Zurücksenden der Briefwahlunterlagen aus dem Ausland muss man die Kosten selbst tragen.

4. Richtiger Umgang mit Stimmzettel und Wahlschein

Die Regeln zum richtigen Umgang mit Stimmzettel und Wahlschein müssen unbedingt beachtet werden (z.B. darf sich der Wahlschein nicht im verschlossenen Umschlag mit den Stimmzetteln befinden).

 5. Übersendung

Der ausgefüllte Wahlbrief muss entweder per Post versandt werden oder direkt im zuständigen Wahlamt abgegeben werden. Bei Übersendung mit der Post sollte der Brief drei Werktage vor der Wahl – also am Donnerstag, den 19. September 2013 – verschickt werden, damit der pünktliche Eingang der Unterlagen gesichert ist. Wenn man die Zeit hat um persönlich im Wahlamt vorbei zu gehen, ist auch eine Stimmabgabe direkt vor Ort möglich. Kontaktmöglichkeiten zum Wahlamt findet Ihr auf der Website Eurer Stadt oder Gemeinde.

6. Wählen aus dem Ausland

Der GRÜNE Ortsverband Washington hat alle Informationen zusammengetragen, wie man aus dem Ausland wählen kann.

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