Gleichberechtigung

Frauenforum #mischdichein

  • Wann: 24. Januar 2015, 10:30-16:30 Uhr
  • Wo: Zeche Carl in Essen
  • Input und Weltcafé mit: Kathy Meßmer (#aufschrei), Sophie Scholz (Socialbar), Josefine Paul (Gender im Sport), Gesine Agena („Grün ist lila“) u.a.

Welches ist dein Stück vom Kuchen?

Frauen mischen sich ein und mischen mit, in ihrem direkten Lebensumfeld und im weltweiten Netz. Sie gründen Bürger*inneninitiativen und nutzen Brachflächen für Urban Gardening. Sie bieten Plattformen für feministische Debatten und rufen zu „One billion rising“ auf. Sie mischen traditionelle Männerdomänen auf und fordern ihren gerechten Teil vom Kuchen ein.

Nachdem wir uns auf dem Frauenforum im Jahr 2011 mit dem formalen Rahmen für die gleichberechtigte Partizipation von Frauen – dem Parité-Gesetz – auseinander gesetzt haben, wollen wir in diesem Jahr konkrete Beteiligungsformen von und für Frauen diskutieren. Diese nehmen durch die Möglichkeiten, die das Netz und die sozialen Medien bieten, stetig zu. Dabei beflügeln beide Formen des Engagements sich gegenseitig und das Eine ist nicht mehr ohne das Andere zu denken. Zur Demonstration am 8. März wird über die sozialen Netzwerke aufgerufen und die live geposteten Bilder der streitbaren Frauen machen Mut, selbst aktiv zu werden.

Welche Formen des zivilgesellschaftlichen Engagements sprechen besonders Frauen an? Welche Möglichkeiten, sich zu artikulieren, nutzen sie bevorzugt? Wo liegen Partizipationshemmnisse und wie gehen Frauen mit Hassattacken um?

Auf dem Frauenforum präsentieren wir ganz unterschiedliche Beispiele dafür, wie und wofür Frauen sich stark machen und einsetzen. Wir sind Expertinnen in eigener Sache und vertreten unsere Anliegen am liebsten und am besten selbst.

Komm vorbei, mach mit und lass dich inspirieren!

3 Fragen an… Sophie Scholz

GRÜNE NRW: „Die Weltverbesserungs-Szene wird fit gemacht für die neue Generation an Bürgerinnen und Bürgern“ schreiben Sie über das Konzept der Socialbar. Wie steht es um die „Weltverbesserungs-Szene“ im Jahr 2015?

Sophie Scholz: Als wir 2008 die Socialbar gründeten, stand für mich die Frage im Zentrum: Können die Möglichkeiten der sozialen Medien dazu beitragen, dass Verbände, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen oder auch Parteien sich öffnen und völlig neue Formen der Beteiligung möglich machen?

Nach bald 7 Jahren ist im Jahr 2015 klar: der Medienwandel ist vor allem auch ein kultureller Wandel. Ist keine offene Haltung für mehr Partizipation vorhanden, können auch soziale Medien nicht für mehr Beteiligung sorgen.

Wenn allerdings die Verantwortlichen in einer Organisation den Mut aufbringen neue Wege zu beschreiten und bereit sind, die sozialen Medien und ihr Potential für Beteiligung ernsthaft auszutesten, entstehen spannende Experimente. Bestehende Kommunikations- und Organisationsstrukturen und die Kultur einer Organisation werden herausgefordert. Gleichzeitig werden Tür und Tor für neue Formen der Kollaboration, für Innovation, für Teilen von Wissen und die Stärkung sozialer Beziehungen geöffnet.

Meine Voraussage für die „Weltverbesserungs-Szene“ im Jahr 2015: sie ist in Bezug auf soziale Medien expermientierfreudiger geworden, hat aus Fehlern der letzten Jahre gelernt und konfrontiert sich ernsthaft mit der Frage „Wieviel Beteiligung wollen wir möglich machen?“.

GRÜNE NRW: Ob Primark, Coca-Cola oder Überraschungseier für Mädchen – Boykott hat oft das Ziel der Weltverbesserung. Was haben Sie zuletzt boykottiert?

Sophie Scholz: Grundsätzlich bin ich darum bemüht, nicht den alltäglichen Verlockungen in unserer Konsumgesellschaft zu erliegen. In diesem Sinne boykottiere ich den Konsum an sich und sehe darin eine politische Position in Richtung mehr Nachhaltigkeit. Dieser Haltung treu zu bleiben ist gar nicht so einfach. Es braucht viel Wachsamkeit und fast täglich eine entsprechende Entscheidung. Zum Beispiel: Ich bin in einer großen Shopping Mall unterwegs und es ist gerade Ausverkauf. Kann ich unterscheiden, ob ich wirklich neue Kleidung brauche, oder einfach nur einkaufe, weil es gerade so billig ist und ein neuer Pullover einfach ein gutes Gefühl gibt?

GRÜNE NRW: Auf dem Frauenforum werden wir Ihnen viele Fragen stellen. Jetzt drehen wir den Spieß um: Was brennt Ihnen unter den Nägeln, was Sie dringend mit politischen Akteurinnen besprechen wollen?

Sophie Scholz: Welche neuen Kooperationen (digital und analog) müssen wir auf kommunaler Ebene zwischen Bürger*innen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Politik aufbauen, damit anstehende Herausforderungen wie z.B. soziale Gerechtigkeit, Energiewende oder die alternde Gesellschaft gemeinsam angegangen werden können? Wie können gemeinsame Strategien aussehen, die ein lebendiges Bürger*innenengagement vor Ort ermöglichen und welche Rolle kann dabei der Einsatz sozialer Medien spielen?

Sophie Scholz ist Gründerin der Socialbar, die seit 2008 Web-Aktivist*innen und Social Entrepreneurs, NGOs und ehrenamtliche Helfer*innen, Politiker*innen und Unternehmen mit sozialer Verantwortung zusammenbringt. Im Zentrum der Socialbar steht die Frage danach, wie die sozialen Medien dazu beitragen können, Zivilgesellschaft zu stärken, indem sie partizipativer, transparenter und dialogischer wird. Sophie Scholz ist gelernte Psychologin und arbeitet als selbstständige Dialoggestalterin im Themenfeld Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung. Auf unserem Frauenforum am 24. Januar wird sie mit uns über „Neue Formen bürgerschaftlichen Engagements“ diskutieren.

3 Fragen an… Kathy Meßmer



GRÜNE NRW: 2013 hast du gesagt: „Das Internet ist mein Lebensraum, mein Aktionsfeld, meine politische Bühne“. Gilt das auch heute noch uneingeschränkt?

Kathy Meßmer: Ja, das Internet ist und bleibt – neben vielen anderen politischen Bühnen – auch heute noch mein Aktionsfeld. Aktuell leider etwas eingeschränkt, da momentan mein Hauptberuf, die Wissenschaft, mehr Zeit und Aufmerksamkeit braucht.


GRÜNE NRW: 
Stell dir vor, Internetminister Dobrindt heuert dich als Beraterin an. Was rätst du ihm als erstes?

Kathy Meßmer: Ich würde ihm die Bedeutung digitaler Öffentlichkeiten für politische Prozesse erklären.

GRÜNE NRW
: Am 24.1. ist nicht nur unser Frauenforum, sondern auch Jahrestag von #aufschrei. Was wünschst Du dir zum 2. Geburtstag?

Kathy Meßmer: Mehr Ruhe, Differenzierung, einander Zuhören und Streit in der Sache, wenn es um die Themen Diversität, sexuelle Orientierung, Gender Studies und Feminismus geht.

Kathy Meßmer ist Mit-Initiatorin des #aufschrei und wurde dafür 2013 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Sie ist Online-Redakteurin des neuen Blogs der feministischen Studien. Aktuell promoviert sie an der LMU München im Fachbereich Soziologie zu Schönheitsoperationen. Auf unserem Frauenforum am 24. Januar wird sie mit uns über „Social Media und Feminismus“ diskutieren.

 

Nachbereitung

Referentinnen – Vorträge und Kontakt

Stichpunkte aus den Diskussionsrunden:

Allgemeines:

  • Engagement ist zeitintensiv: wo bekommen wir die Zeit her?
    • Zeit, wie alles, muss man sich nehmen!
  • Es braucht Vorbilder, die bestimmte Normen nicht bedienen
  • Mehr Mut machen
  • Auch mal laut sein!
  • Interessierte junge Frauen sind da, werden aber nicht so wahrgenommen
  • Netzwerken – online und offline!
    • mehr Frauen auf die „Speakerinnen-Liste“: Weitersagen!
  • Es wird schon viel getan – es ist viel zu tun!
  • „Einfach mal machen“ – nicht auf bürokratische Strukturen warten
  • „Do-it-Yourself or die“
  • Mitstreiter*innen gibt es mehr als frau glaubt
  • Denken und reden, recherchieren und handeln – Engagement gut finden reicht nicht: Mitmachen!
  • Sichtbar machen wie viele großartige Sachen von Frauen gemacht werden
  • „Ich will die Hälfte vom Kuchen, nicht einen zweiten!“

Diskussionstisch Kathy Meßmer/Sophie Scholz:

  • Für was nutzt man momenthafte Aufmerksamkeiten wie #Aufschrei?
  • Wie schaffe ich „Anerkennung“ für Netzakteurinnen in der Politik? „mehr als Hype“?!
  • Burnout im Moment des Hypes
  • Wie komme ich zu Nachhaltigkeit von Projekten wie #Aufschrei?
  • Neue Möglichkeiten und Strukturen treffen auf alte Probleme
  • Online-Aktivismus wird gesellschaftliche Relevanz abgesprochen, dabei werden relevante Themen hier über neue Medien geteilt
  • Alternative Öffentlichkeiten schaffen, die die gängigen Medien ergänzen
  • Wie können wir Frauen vor dem Hass schützen?
  • Aktivist*innen durch positives Feedback stärken
  • Online hilft offline: Online hilft als „Zwischenform“ und Ergänzung zum Offline-Engagement
    • Einwand/Problem: von den 1000 Leuten, die ein Thema durch das Netz treiben, kommen zu Veranstaltungen dann nur noch 6
  • Ist Online-Engagement real? Braucht es Türen dafür?
  • Kritische Masse von Aktivist*innen: Bottom-Up (1. Inhalt, 2. Struktur)
  • Unwissenheit darüber, wie viele Möglichkeiten es gibt, sich online zu engagieren
  • Knotenpunkte im großen Netz eruieren
  • Wie bekommen wir lokale Vernetzung online hin, um Fahrtwege zu reduzieren?
  • Wie komme ich von lokalem zu überregionalem Dialog?
  • Dezentrale Strukturen –> Potential + Problem zugleich: zentrale Austausch-Schnittstellen etablieren
  • Engagementspolitik ist auch von Männern dominiert
  • Informelle Strukturen sind schwerer zu adressieren als formalisierte
  • Offene Strukturen bei kurzfristigem Engagement – feste bei langfristigen Aktivitäten?
  • Offene + flache Hierarchien bergen die Gefahr, dass Frauen untergehen, Mindestmaß an Struktur notwendig
  • Aber: sozial festgefügte Gruppen erschweren neue Formen von Partizipation
  • Zu wenig Zeit für flache Hierarchien im Ehrenamt? Oder brauchen wir einfach Finanzierung?
    • Organisationen schaffen, die situative Projekte institutionell und finanziell unterstützen können
  • Hohe Hemmschwellen beim Übernehmen von Verantwortung
  • Förderstrukturen für schnell wachsende und akute Projekte (?)
  • Begegnungsorte Politik + freie neue Akteurinnen
  • Andere Sichtbarkeit/größere Unsichtbarkeit von Frauen im Ehrenamt
  • Gibt es Datenbanken/Linksammlungen zu Engagement online?
  • Socialbars als Lern- und Austauschort für soziales Engagement
  • wir müssen stärker im Auge haben, dass nicht nur die Realität sich online wieder findet, sondern zunehmend auch das Internet unsere Realität beeinflusst #pegida #hatespeech
  • Wie nutzen Mädchen das Internet?
  • Aktivismus verselbstständigen? Aktivistisches Engagement zu etwas Selbstverständlichen machen – auch für Kinder
  • nicht nur Mädchen, sondern auch Jungs muss man mediale Kompetenz beibringen, denn es ist nicht ok ein Foto mit „Fotze“ zu kommentieren
  • Internet als öffentlichen Raum sehen: auch Müllhalde für Themen und Emotionen
  • Wie kann man bloggen und schreiben lernen?
  • Gefahr in der eigenen Suppe zu schwimmen. Und social media funktioniert auch nicht automatisch
  • Eigene Berührungsängste mit neuen Medien und gleichzeitig Interesse
  • Social media selektieren die Informationen vor -> reflektieren
  • Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW hat im Jahr 2015 den thematischen Schwerpunkt „Frauen im Netz“

Diskussionstisch Mädchenzentrum „Junge Frauen und Popkultur“

  • Anfänge: Strukturen, geschlechtergetrennte = geschützte Räume
  • Mädchen (Kinder) haben nachmittags wenig Zeit ins Zentrum zu kommen
  • Tolle Ideen, viele Kontakte, aber kein Geld
  • Vergabegremien paritätisch besetzen (vgl. Antrag Ulle Schauws Bundestag) -> Initiative Pro-Quote-Regie
  • Starke Betonung der Individualität von Künstler*innen
  • Wann kommt die Hürde zur Professionalisierung?
  • Harte Konkurrenz, Aussehen und Behinderung sind Auswahlkriterien (Sexismus)
  • Mit drei Akkorden auf die Bühne -> machen Jungs, Mädchen wenig

Diskussionstisch „Mentoring in der Kommune“

  • Wo sind die Widerstände?
  • Wo der Bedarf?
  • Wo sind die Bündnispartner*innen? -> Bündnispartner*innen einbinden
  • Öffentlich einfordern Beschlüsse zu fassen
  • Nachwuchs nicht ausklüngeln, sondern offiziell willkommen heißen
  • Nicht nur junge, sondern auch neue und „wieder-aktive“ Mitglieder
  • Nicht nur auf Mitgliedschaft, oder gar Funktion aus sein

Diskussionstisch Roller Derby / Frauen im Sport

  • Vereinskultur aufbauen und Subkultur stärken
  • Empowerment z.B. durch Sport wirkt sich auch auf meinen Alltag aus
  • Roller Derby ist eine frauendominierte Sportart, soll aber alle ansprechen, ist auch für Männer offen; Spagat?
  • Frauensport muss sichtbarer in Stadt und Kommune auftreten
  • Teamgeist
  • Sport muss ausprobiert werden, dann merkt man, ob es das Richtige ist: Wie hoch ist die Zugangshürde
  • Roller Derby steht im Ruf für alle offen zu sein, älterer Altersdurchschnitt, viele Neueinsteiger*innen
  • Unterschiedliche Sportarten haben unterschiedliche (Raum)Bedürfnisse
  • Gleichstellungsbeirat Sport initiieren
  • Zahlen nach Mädchen/Jungen immer transparent machen

Diskussionstisch „Projekte gegen verinnerlichten Sexismus“

  • Sich und anderen ein Repertoire an spiegelnden Argumenten und Sätzen vorhalten, um Muster aufbrechen zu können
  • Eigene Gedankenmuster reflektieren; (Selbst-)Reflektion fördern
  • Sexismen erkennen, eigene Vorstellungen von „Mann&Frau“ reflektieren
  • Sexistische Äußerungen ansprechen
  • Erziehung von Kindern ist zentral
  • Wo kann man institutionell gegenwirken? Jugendarbeit?
  • Positive Ansätze stärken; Unterstützung und Mut
  • Thematisierung von Hierarchien unter Frauen
  • Wer hat die Definitionsmacht?
  • Sexismus, Vorurteile und Rollenzuweisungen sind auch, vielleicht sogar insbesondere ein Problem unter Frauen und bilden sich nicht nur zwischen Mann und Frau ab
  • Sichtbarkeit ist nach wie vor elementar wichtig: strukturelle Diskriminierung aufdecken
  • Wie Geschlechterrollen überwinden und gleichzeitig Frauen fördern?

Diskussionstisch Urban Gardening

  • Brachflächen der eigenen Stadt einfach mal nutzen
  • Beteiligung von der Stadt einfordern

Programm

10:30 Uhr: Ankommen

11:00 Uhr: Begrüßung durch Mona Neubaur (Landesvorsitzende) und die Sprecherinnen der LAG Frauen

11:15 Uhr: Einstieg, moderiert durch Sophie Karow (frauenpolitische Sprecherin des Landesvorstandes)

  • Kathy Meßmer (Mit-Initiatorin von #aufschrei): „’manchmal muss man schreien!’ – über Social Media und Feminismus“
  • Sophie Scholz (Gründerin der Socialbar): „Online vernetzen – offline bewegen. Neue Formen bürgerschaftlichen Engagements“
  • Josefine Paul (frauen- und sportpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion): „Geschlechter in Bewegung – Zur Beteiligung von Frauen im Sport“

12:00 Uhr: Kaffeepause

12:15 Uhr: Weltcafé

  • „manchmal muss man schreien!’ – über Social Media und Feminismus“, Kathy Meßmer (Mit-Initiatorin von #aufschrei)
  • „Online vernetzen – offline bewegen. Neue Formen bürgerschaftlichen Engagements“, Sophie Scholz (Gründerin der Socialbar)
  • „Geschlechter in Bewegung – Zur Beteiligung von Frauen im Sport“, Josefine Paul (frauen- und sportpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion)
  • „Grün ist lila – Wir müssen mal reden. Das grün-feministische Blog“, Gesine Agena (frauenpolitische Sprecherin des Bundesvorstandes)
  • „*F*rauen *F*ilm – *F*örderung *F*air“, Ulle Schauws (frauen- und kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion)
  • „Urban Gardening – Eroberung von grünen Plätzen/Oasen in der Stadt“, Eva-Mira Bröckelmann und Jutta Kotzerke („Düsselgrün – Offener Gemeinschaftsgarten“)
  • „Früh übt sich – Mentoring in der Kommune“, Katja Trompeter (Mitglied im Vorstand der GRÜNEN Köln) / Judith Hasselmann (Mitglied im Präsidium des Bundesfrauenrates)
  • „Frauensportart Roller Derby – Partizipation auf Rollen?“, Katharina Gregor und Alina Hornbostel (Ruhrpott Roller Girls) / Sophie Karow (frauenpolitische Sprecherin des Landesvorstandes)
  • „Kommt Gender in der Popmusik vor?“, Claudia Gertz und Katharina Sawadzki (Mädchenzentrum Gelsenkirchen) / Linda Lieber (Sprecherin der LAG Frauen)
  • „vom Sprechen als… Frauen* und andere Randfiguren“, Mira Ragunathan (AntiDiskriminierungsBüro Köln) / Hasret Karacuban (Sprecherin der LAG Frauen)
  • „Projekte gegen verinnerlichten Sexismus“, Lisa-Marie Friede (Sprecherin der Grünen Jugend NRW) u.A.
    13:20 Uhr: Mittagessen

14:20 Uhr: Fortsetzung Weltcafé

15:25 Uhr: Kaffeepause

15:45 Uhr: Sophie Karow (frauenpolitische Sprecherin im Landesvorstand) im Gespräch mit Gesine Agena (frauenpolitische Sprecherin im Bundesvorstand)

16:10 Uhr: Kultureller Abschluss mit Faten El-Dabbas und Leila El-Amaire von i,Slam

16:30 Uhr: Ende der Veranstaltung

 

 

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