Rechtsextremismus

Hass ist keine Alternative für NRW

In NRW gibt es seit Jahren ein handfestes Problem mit rechten und rechtsextremen Ideen und Taten. Seit sich die Zahl der Geflüchteten in unserem Land stark erhöht hat, hat die Hetze und Aggressivität im rechten Spektrum allerdings deutlich zugenommen.

Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsheime hat sich zuletzt verachtfacht. Zum Thema haben sich am Freitag (26.02.) zahlreiche GRÜNE aus ganz NRW in Düsseldorf getroffen, um das gemeinsame Strategien gegen Rechts zu entwickeln. Zu Gast war dabei auch Alexander Häusler, der sich als Experte für Rechtsextremismus an der FH Düsseldorf seit Jahren mit dem Thema beschäftigt.

Zu dem Vernetzungstreffen erklärt Mona Neubaur, Vorsitzende GRÜNE NRW:

„Populisten hetzen gegen Flüchtlinge, Rechtsextreme zünden Unterkünfte an, Neonazis schüchtern Journalisten ein – unsere Demokratie wird von Rechts derzeit massiv angegriffen. Als Partei stehen wir für Menschenrechte, die für alle gelten. Wir stehen für Toleranz und für den Rechtsstaat. Das zeigt sich auch im teils jahrelangen Kampf der GRÜNEN vor Ort gegen Neonazis und populistische Hetze – in zahlreichen Städten, wie etwa Dortmund, Duisburg oder auch in Paderborn, wo regelmäßig die AfD demonstriert. Als Landespartei unterstützen wir diesen Kampf personell und durch neue Materialien. Unsere Botschaft dabei ist eindeutig: Hass ist keine Alternative – nicht für Deutschland und nicht für NRW.“

Neuste Artikel

Die rot-grüne Landesregierung NRW fördert Städte und Gemeinden mit 2 Milliarden Euro.

Schule

Gute Zeiten für bessere Schulen!

gruppe_1438

Parteitag

GRÜNE NRW ziehen mit starkem Team in den Wahlkampf

Sylvia Löhrmann fotografiert mit einem Handy Cem Özdemir, Mona Neubaur und Sven Lehmann.

Parteitag

GRÜNE NRW wählen Sylvia Löhrmann zur Spitzenkandidatin

Ähnliche Artikel