Atomkraft

Atomausstieg konsequent zu Ende führen

um zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima rufen die NRW-Grünen zur Teilnahme an Anti-Atom-Demonstrationen in Gronau (9.3.), Grohnde (9.3.) und in Tihange (10.3.) auf. „Die Katastrophe von Fukushima mahnt uns, den Atomausstieg konsequent zu Ende zu führen“, erklärt die Spitzenkandidatin der Grünen NRW für die Bundestagswahl, Bärbel Höhn:

„Alle Atomanlagen müssen stillgelegt werden, auch die Urananreicherungsanlage in Gronau“, fordert Bärbel Höhn. Erst wenn die atomare Brennstoffkette komplett beendet wird, ist der Atomausstieg vollendet. Die Risiken der Atomkraft machen nicht an Landesgrenzen halt. Ein Unfall im belgischen Altmeiler Tihange wäre in NRW mit voller Wucht spürbar. Deshalb fordern wir von der Bundesregierung, sich stärker für die Stilllegung von grenznahen Atomkraftwerken wie Tihange einzusetzen.“

Die Vorsitzende der Grünen NRW, Monika Düker, zu den Anti-Atom-Demos am Wochenende:

„Wir freuen uns, dass sich aus allen Teilen des Landes Grüne Mitglieder an den Aktionen beteiligen. Das zeigt: Der Ausstieg aus der Atomkraft ist nach wie vor ein Herzensthema der Partei. Aus mehreren Orten NRWs werden Grüne Busse zu den Demonstrationen fahren.“

An der Demo in Gronau (Sa., 13 Uhr an der UAA) nehmen Monika Düker, Bärbel Höhn sowie der Sprecher für Energiewirtschaft der Grünen Bundestagsfraktion, Oliver Krischer, teil. Bärbel Höhn wird mit dem Grünen Bus aus Essen zur Demo fahren.

Der Landesvorstand hat zum Fukushima-Jahrestag den Aufruf „Nie wieder Fukushima – Energiewende“ jetzt beschlossen.

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