Zur Wahl von Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir zum GRÜNEN Spitzenduo für die Bundestagswahl 2017 erklärt Sylvia Löhrmann, Spitzenkandidatin GRÜNE NRW:
„Herzlichen Glückwunsch, Katrin, herzlichen Glückwunsch, Cem. Unsere Basis hat entschieden, die Grünen werden mit einem starken Spitzenduo in die wichtige Bundestagswahl gehen. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir stehen genau dafür, was unsere Partei ausmacht: Eine klare Haltung beim Klimaschutz und beim ökologischen Wandel in Wirtschaft, Landwirtschaft und Mobilität, beim Einstehen für unsere offene Gesellschaft und für Gerechtigkeit sowie den sozialen Zusammenhalt.”
Mona Neubaur und Sven Lehmann, Vorsitzende GRÜNE NRW, erklären:
„Genau diese Anliegen spielen in unseren Wahlkämpfen 2017 eine entscheidende Rolle. Gemeinsam mit dem Spitzenduo und unserer NRW-Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann gehen wir zuversichtlich in die Auseinandersetzung mit den politischen Mitbewerbern.
Unser Dank gilt aber auch Robert Habeck und Toni Hofreiter. In einer intensiven und stets fairen Auseinandersetzung haben alle vier Kandidatinnen und Kandidaten gezeigt, wie stark die innerparteiliche Demokratie bei den Grünen ist. So geht demokratischer Wettbewerb. Tausende Parteimitglieder aus NRW haben sich an der Urwahl beteiligt. Außerdem konnten wir viele neue Mitglieder in unserer Partei begrüßen. Wir freuen uns sehr darauf, mit ihnen gemeinsam möglichst viele Menschen von grüner Politik zu überzeugen!”
Neuste Artikel
LaVo-Beschluss
Unser Auftrag: Eine Schule, die trägt.
Beschluss des Landesvorstandes vom 27.03.2026 Wir wollen eine Schulzeit, an die man gern zurückdenkt. Denn Schule soll Freude machen, ein Ort sein, in dem Freundschaften genauso wachsen wie Wissen, Fähigkeiten und Kreativität. An vielen Schulen in Nordrhein-Westfalen passiert genau das. Engagierte Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern entwickeln ihre Schule gemeinsam genau zu solchen Orten. Ihnen gebührt…
Grüne in Verantwortung
Der Kohleausstieg in NRW wird Realität
Der Anteil von Kohle an der Stromeinspeisung in Nordrhein-Westfalen ist, laut statistischem Landesamt, im Jahr 2024 auf ein Rekordtief gesunken. Der Anteil von Kohlestrom ist demnach im Vergleich zum Jahr 2018 um knapp 23 Prozentpunkte zurückgegangen. Mit jedem Tag sinkt die Abhängigkeit Nordrhein-Westfalens vom Kohlestrom. Die neuen Zahlen zeigen: Der Kohleausstieg in NRW wird Realität. Wir…
Grüne in Verantwortung
NRW schützt Menschen besser vor Diskriminierung
Diskriminierung ist für viele Menschen Alltag – und sie nimmt zu. Das Netzwerk für Antidiskriminierungsarbeit (ada) registrierte im Jahr 2024 mehr als 1.000 Fälle. Das ist ein Anstieg um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders häufig wurden rassistische Fälle erfasst; aber auch andere Diskriminierungsformen wie Sexismus, Queerfeindlichkeit und Antisemitismus haben stark zugenommen. Zwar gibt…
Ähnliche Artikel
LaVo-Beschluss
Unser Auftrag: Eine Schule, die trägt.
Beschluss des Landesvorstandes vom 27.03.2026 Wir wollen eine Schulzeit, an die man gern zurückdenkt. Denn Schule soll Freude machen, ein Ort sein, in dem Freundschaften genauso wachsen wie Wissen, Fähigkeiten und Kreativität. An vielen Schulen in Nordrhein-Westfalen passiert genau das. Engagierte Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern entwickeln ihre Schule gemeinsam genau zu solchen Orten. Ihnen gebührt…
Grüne in Verantwortung
Der Kohleausstieg in NRW wird Realität
Der Anteil von Kohle an der Stromeinspeisung in Nordrhein-Westfalen ist, laut statistischem Landesamt, im Jahr 2024 auf ein Rekordtief gesunken. Der Anteil von Kohlestrom ist demnach im Vergleich zum Jahr 2018 um knapp 23 Prozentpunkte zurückgegangen. Mit jedem Tag sinkt die Abhängigkeit Nordrhein-Westfalens vom Kohlestrom. Die neuen Zahlen zeigen: Der Kohleausstieg in NRW wird Realität. Wir…
Grüne in Verantwortung
NRW schützt Menschen besser vor Diskriminierung
Diskriminierung ist für viele Menschen Alltag – und sie nimmt zu. Das Netzwerk für Antidiskriminierungsarbeit (ada) registrierte im Jahr 2024 mehr als 1.000 Fälle. Das ist ein Anstieg um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders häufig wurden rassistische Fälle erfasst; aber auch andere Diskriminierungsformen wie Sexismus, Queerfeindlichkeit und Antisemitismus haben stark zugenommen. Zwar gibt…