Thyssenkrupp hat angekündigt, das Unternehmen in eine Holding aufzuspalten. Dazu sagt Yazgülü Zeybek, Landesvorsitzende der GRÜNEN NRW:
„Miguel López ist offenbar unfähig, dieses Unternehmen zu führen. Trotz der klaren Zusage der schwarz-grünen Landesregierung, die klimaneutrale Transformation zu unterstützen, gelingt es ihm nicht, Thyssenkrupp auf Kurs zu halten. Seine Pläne zeugen von Verachtung gegenüber der Arbeitsleistung der rund 27.000 Menschen, die allein in der Stahlproduktion arbeiten. Thyssenkrupp gehört wie kaum ein anderes Unternehmen zur Identität Nordrhein-Westfalens. Ganze Generationen haben ihr Berufsleben diesem Unternehmen gewidmet. Was bleibt, wenn López mit seinem Umbau fertig ist – ein Handelsregistereintrag? Die Beschäftigten brauchen jetzt seine klare Zusage: keine betriebsbedingten Kündigungen. Das ist das Mindeste, was López ihnen schuldet.“
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