LAG Hochschulpolitik

Aufgaben

Die LAG Hochschulpolitik befasst sich sowohl mit aktuellen Belangen der Dozent*innen und Studierenden als auch mit der langfristigen Entwicklung von Forschung und Lehre. Nach der rot-grünen Abschaffung der Studiengebühren zum Wintersemester 2011/12 haben wir uns vor allem mit der Neufassung des Hochschulgesetzes auseinander gesetzt und für eine stärkere Demokratisierung der Hochschulen gekämpft. Zuletzt standen bei uns die Reform der Lehrer*innenbildung sowie der Programmprozess 2017 im Fokus.

„Dauerbrenner“ unserer thematischen Arbeit sind die Finanzierung der Hochschulen in NRW, die Auswirkungen der Bologna-Reform auf die Studiengestaltung, die nach wie vor ausbleibende Demokratisierung der Hochschulen, die finanzielle Situation der Studierenden durch steigende Wohnraumkosten und ein unzureichendes BAföG sowie die Orientierung der Hochschulen an marktwirtschaftlichen Kriterien.

Arbeitsweise

Wir treffen uns jährlich 4-5 Mal. Dabei sind auch Nicht-Parteimitglieder und insbesondere aktive Studierende aus den CampusGrün-Hochschulgruppen herzlich willkommen. Uns geht es dabei darum, die unterschiedlichen Perspektiven aus dem Hochschulalltag an unsere Abgeordneten im Landtag und Bundestag zurück zu koppeln und daraus neue Konzept für eine progressive Hochschulpolitik zu entwickeln.

Kontakt

Terminabsprachen und Einladung zu den Sitzungen erfolgen über die Mailingliste.
Kontakt zur LAG (Mailingliste) bekommt Ihr über das Sprecher*innenteam:

Die LAG-Hochschule entsendet weiter auch zwei Delegierte in die Bundesarbeitsgemeinschaft „Wissenschaft, Hochschule und Technologie“ (BAG WHT) von Bündnis 90 / Die Grünen. Dies sind:

Luisa Schwab (Ersatzdelegierte: Jule Wenzel, Eva Malecha)

Heraldo Hettich (Ersatzdelegierte: Robert Schallehn, Marius Kühne)