Arbeitnehmervertrerter*innen des Ford-Werkes in Köln und IG Metall befürchten, dass durch geplante Umstrukturierungen an dem Kölner Standort bis zu 3.200 Stellen wegfallen könnten.
Tim Achtermeyer, Co-Landesvorsitzender der GRÜNEN NRW, trifft sich am Montag dazu mit Arbeitnehmervertreter*innen und sagt:
„Die Entwicklungen bei Ford in Köln gehen uns nah. Die Ungewissheit über den eigenen Arbeitsplatz ist eine echte Belastung für jeden und jede der 14.000 Beschäftigten. Von der Konzernführung erwarte ich, dass sie für ihre Belegschaft die bestmögliche Lösung findet und möglichst viele Arbeitsplätze sichert. Denn es liegt auch im Interesse von Ford, nicht als schwarzes Schaf der Branche bekannt zu werden. Für die Beschäftigten muss jetzt schnell Klarheit her. Als Grüne Partei werden wir das Mögliche tun, um den Mobilitätsstandort NRW und dessen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Entwicklung vollelektrischer Autos zu unterstützen. Für unser Ziel, NRW zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas zu machen, ist die Verkehrswende ein entscheidender Meilenstein. Das gelingt nur, wenn Menschen, Unternehmen und Politik an einem Strang ziehen.“
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