Zu der gestern von Robert Habeck vorgestellten Zukunftsagenda für Deutschland erklärt Tim Achtermeyer, Landesvorsitzender der GRÜNEN NRW:
„Viele Schülerinnen und Schüler trinken in der Schule zu wenig, weil sie sich vor den Sanitärräumen ekeln. Wer einmal eine Schultoilette von innen gesehen hat, weiß, wie groß der Investitionsstau in Deutschland ist. Dass Kinder und Jugendliche in einem reichen Land wie Deutschland solche Zustände ertragen müssen, ist unwürdig. Deshalb brauchen wir dringend eine Debatte darüber, wie wir unsere Schulgebäude endlich sanieren.
Mit Robert Habecks Zukunftsagenda können wir das Land modernisieren. Ein zentraler Baustein ist eine Sanierungsoffensive, unter anderem für Schulen. Wir Grüne schlagen auf Bundesebene vor, ab 2026 durch eine Reform der Schuldenbremse jährlich zehn Milliarden Euro in unsere Schulen zu investieren. Gerade in Nordrhein-Westfalen ist das dringend nötig, denn viele Kommunen sind durch hohe Altschulden so belastet, dass sie den Sanierungsstau nicht mehr allein bewältigen können.“
Neuste Artikel
GRÜNE NRW bestätigen Landesspitze
Die Grünen in Nordrhein-Westfalen haben heute auf ihrem Parteitag in Troisdorf einen Landesvorstand gewählt. Die Co-Landesvorsitzende Yazgülü Zeybek wurde mit 85,1 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Ihr Co-Vorsitzender Tim Achtermeyer bekam 91,2 Prozent der Stimmen. Yazgülü Zeybek und Tim Achtermeyer führen die Partei seit Juni 2022. Yazgülü Zeybek erklärt: „Ich freue mich sehr darauf, die Grünen…
Stoppt die Novelle des Heizungsgesetzes!
Die Bundesregierung muss sich beim Heizungsgesetz endlich von Sachverstand statt Habeck-Neurosen leiten lassen. Das bestehende Heizungsgesetz ist ein Erfolg für Klimaschutz, Wirtschaft und Unabhängigkeit! Darum funktioniert es: Klimaschutz: Deutschland setzt damit wichtige Weichen für das Erreichen der Klimaschutzziele. Kostensicherheit: Öl und Gas werden absehbar teurer, wer jetzt auf fossile Brennstoffe setzt, zahlt morgen drauf. Unabhängigkeit:…
Grüne in Verantwortung
Hambi bleibt
Hambi bleibt – acht Jahre nachdem wir zusammen mit tausenden Klimaschützer*innen für den Erhalt des Hambacher Waldes gekämpft haben, steht fest: Der Wald am Rand des Braunkohle-Tagebaus Hambach wird dauerhaft unter Schutz gestellt und zum Wildnisentwicklungsgebiet weiterentwickelt. Flächen, die aktuell noch der RWE Power AG gehören, sollen bis 2035 öffentliches Eigentum werden. Breite Waldkorridore vernetzen benachbarte…
Ähnliche Artikel