Der Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW hat am Montagabend (20. März) eine Selbstverpflichtung für einen fairen Wahlkampf zur Landtagswahl 2017 beschlossen. Damit stellen sich die GRÜNEN NRW gegen die zunehmende Verrohung von Teilen der politischen Auseinandersetzung, die mittlerweile auch in NRW deutlich spürbar ist.
In ihrer Selbstverpflichtung definieren GRÜNE Leitlinien für einen begeisternden und fairen politischen Wettstreit. Unter anderem sprechen sie sich gegen die Verwendung so genannter Social Bots aus, die in den sozialen Netzwerken automatisierte Meinungsmache betreiben. Die GRÜNEN verpflichten sich, ihre Autorenschaft bei Botschaften und Werbung klar zu benennen und werben für einen sorgsamen Umgang mit Informationen, um so genannten Fake News und vorsätzlich in die Welt gesetzten Gerüchten keinen Vorschub zu leisten.
Sven Lehmann, Vorsitzender von GRÜNE NRW erklärt dazu:
„Die Selbstverpflichtung unterstreicht unsere klare Haltung gegen Hass und Hetze. Wir sprechen uns klar gegen die Verwendung von Social Bots in den sozialen Netzwerken, Schleichwerbung und die persönliche Diffamierung des politischen Gegners aus.“
Mona Neubaur, Vorsitzende von GRÜNE NRW erklärt dazu:
„Wir wollen, dass der Landtagswahlkampf ein fairer Streit um die besten Ideen wird. Deshalb dokumentieren wir dies für die Wählerinnen und Wähler und gehen mit unserer Selbstverpflichtung voran.“
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