Die Landesregierung hat heute den Gesetzentwurf zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in den Landtag eingebracht. Yazgülü Zeybek, Landesvorsitzende der GRÜNEN NRW, sagt dazu:
„Der Fachkräftemangel ist eine schwere Hypothek für Kitas in Deutschland und Nordrhein-Westfalen. Als berufstätige Mutter eines Kita-Kindes weiß ich aus eigener Erfahrung, dass der Frust bei Eltern und Kindern groß ist, wenn einzelne Kita-Gruppen ausfallen. Mit der KiBiz-Reform haben die schwarz-grüne Landesregierung und Josefine Paul klug und besonnen auf die Probleme reagiert. Mit der Reform schafft das Land mehr Verlässlichkeit für Kinder und Familien, verbessert die Chancengerechtigkeit, investiert in Fachkräfte und stattet die Träger mit mehr finanziellen Mitteln aus. Niemand kann Personal herbeizaubern, aber Politik muss alles tun, damit die Betreuung, Bildung und Förderung unserer Kita-Kinder gesichert ist. Ich freue mich, dass die neue Ministerin Verena Schäffer jetzt mit allen Beteiligten in den Dialog geht, um für mehr Verlässlichkeit und eine hohe Qualität der frühkindlichen Bildung zu sorgen.“
Neuste Artikel
GRÜNE NRW bestätigen Landesspitze
Die Grünen in Nordrhein-Westfalen haben heute auf ihrem Parteitag in Troisdorf einen Landesvorstand gewählt. Die Co-Landesvorsitzende Yazgülü Zeybek wurde mit 85,1 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Ihr Co-Vorsitzender Tim Achtermeyer bekam 91,2 Prozent der Stimmen. Yazgülü Zeybek und Tim Achtermeyer führen die Partei seit Juni 2022. Yazgülü Zeybek erklärt: „Ich freue mich sehr darauf, die Grünen…
Stoppt die Novelle des Heizungsgesetzes!
Die Bundesregierung muss sich beim Heizungsgesetz endlich von Sachverstand statt Habeck-Neurosen leiten lassen. Das bestehende Heizungsgesetz ist ein Erfolg für Klimaschutz, Wirtschaft und Unabhängigkeit! Darum funktioniert es: Klimaschutz: Deutschland setzt damit wichtige Weichen für das Erreichen der Klimaschutzziele. Kostensicherheit: Öl und Gas werden absehbar teurer, wer jetzt auf fossile Brennstoffe setzt, zahlt morgen drauf. Unabhängigkeit:…
Grüne in Verantwortung
Hambi bleibt
Hambi bleibt – acht Jahre nachdem wir zusammen mit tausenden Klimaschützer*innen für den Erhalt des Hambacher Waldes gekämpft haben, steht fest: Der Wald am Rand des Braunkohle-Tagebaus Hambach wird dauerhaft unter Schutz gestellt und zum Wildnisentwicklungsgebiet weiterentwickelt. Flächen, die aktuell noch der RWE Power AG gehören, sollen bis 2035 öffentliches Eigentum werden. Breite Waldkorridore vernetzen benachbarte…
Ähnliche Artikel