NRW ist bundesweiter Spitzenreiter beim Windkraftausbau: In keinem anderen Bundesland wurden im Jahr 2024 so viele Windenergieanlagen genehmigt wie in Nordrhein-Westfalen.
Und auch im Jahr 2025 hält der positive Trend an: Allein im ersten Quartal hat die schwarz-grüne Landesregierung 248 Anlagen mit einer Leistung von insgesamt mehr als 1.500 Megawatt genehmigt – das ist fast so viel wie in den Jahren 2019 und 2021 zusammen. Der Ausbau der Windenergie ist „keine Symbolpolitik – er ist ein handfestes Zukunftsprogramm. Für eine bezahlbare, sichere und unabhängige Energieversorgung, für wirtschaftliche Perspektiven“, sagt Mona Neubaur, Wirtschafts- und Klimaschutzministerin sowie stellvertretende Ministerpräsidentin in NRW.
Damit ist Nordrhein-Westfalen auf Kurs, sein Ziel, bis zum Jahr 2027 insgesamt 1.000 neue Windkraftanlagen zu bauen zu erreichen und sogar zu übertreffen.
Der Ausbau der Windenergie ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zu einem klimaneutralen Nordrhein-Westfalen. „Wir zeigen, dass ambitionierter Klimaschutz auch ökonomisch sinnvoll ist: Er schafft Arbeitsplätze, sichert Wertschöpfung vor Ort und macht uns unabhängig von fossilen Importen. Deshalb investieren wir mit voller Überzeugung in Windenergie“, sagt Mona Neubaur.
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