Der Anteil von Kohle an der Stromeinspeisung in Nordrhein-Westfalen ist, laut statistischem Landesamt, im Jahr 2024 auf ein Rekordtief gesunken. Der Anteil von Kohlestrom ist demnach im Vergleich zum Jahr 2018 um knapp 23 Prozentpunkte zurückgegangen.
Mit jedem Tag sinkt die Abhängigkeit Nordrhein-Westfalens vom Kohlestrom. Die neuen Zahlen zeigen: Der Kohleausstieg in NRW wird Realität. Wir sind unserem Ziel, die erste klimaneutrale Industrieregion Europas zu werden, schon ein gutes Stück nähergekommen. Mona Neubaur, NRW-Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin, hat in den vergangenen drei Jahren die Wind- und Solarkraft massiv ausgebaut. 26,8 Prozent des eingespeisten Stroms in 2024 sind auf erneuerbare Energieträger zurückzuführen. Der Großteil des Stroms aus erneuerbaren Energieträgern stammte aus Windkraft.
Das ist auch eine gute Nachricht für die Verbraucherinnen und Verbraucher und für die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, die von günstigem Strom aus Wind und Sonne profitieren. Denn grüner Strom macht uns unabhängig von teuren Öl- und Gasimporten.
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