Der Klimagipfel von Paris war ein Aufbruch. Das gemeinsame Ziel, die Klimakrise aufzuhalten, macht Hoffnung. Doch das gelingt nur mit entschlossenem Handeln. Gerade nach dem Ausstieg von Donald Trump aus dem Klimaabkommen reichen warme Worte allein nicht aus. Jetzt müssen mehr denn je Taten folgen: ehrgeiziger Klimaschutz, faire Unterstützung für die armen Länder  – und der Ausstieg aus der Kohle!

„Auch wir erleben hier real den Klimawandel. Wir haben starke Stürme, wir haben starke Regenfälle, wir haben Hitzeperioden. All das auch bei uns in NRW. Am vierten November gehen wir GRÜNE auf die Straße, um ein deutliches Signal zu setzen: Wir wollen, dass die Kohle unter der Erde bleibt. Wir wollen, dass das Aufheizen des Planeten gestoppt wird. Und wir wollen, dass Klimaschutz jetzt beginnt und nicht erst morgen.“

Mona Neubaur, Landesvorsitzende GRÜNE NRW

Während in Bonn die Regierungen die Umsetzung des Pariser Abkommens verhandeln, liegen die Schlote und Gruben des rheinischen Kohlereviers nur wenige Kilometer entfernt. Hier holen die Energiekonzerne die klimaschädliche Braunkohle aus dem Boden. Die deutsche Bundesregierung gibt sich als Klima-Vorreiter – doch die eigenen Klimaschutzziele wird sie deutlich verfehlen. Denn sie bremst die Energiewende aus und setzt weiter auf die Energiegewinnung durch Kohle.

COP23

Demos rund um die COP23

Deshalb kommt es nun auf uns an: Beim Klimagipfel im November kämpfen wir gemeinsam mit Tausenden Menschen aus aller Welt für Klimagerechtigkeit und 100 Prozent Erneuerbare Energien im Einklang mit der Natur. Mit unserem bunten und friedlichen Protest fordern wir dazu auf, den Pariser Klimavertrag konsequent umzusetzen und die Kohlekraftwerke endlich abzuschalten!

Organisatorisches

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